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Konzert

Young Zulu Warriors am 12.6.13

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Sommeruni-Kurse

Kurse in MINT-Fächern an der FU

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Bläserklassenfestival

3. Berliner Festival - Die Barnim- Bläserklassen dabei!

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AG Bienen

Beginn am 30.04.2013

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Reise nach Kanada

Schülerreise nach Montréal und Toronto im Oktober

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Schulpartnerschaft Helsingør-Gymnasium

Gäste aus Dänemark 5.5. - 8.5.13

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Bereits 1999 wurde von den Lehrern, Schülern und Eltern ein Schulprogramm für das Barnim-Gymnasium entwickelt und mit großer Mehrheit in den schulischen Gremien bestätigt. Durch die Fusion mit dem Stauffenberg- und Descartes-Gymnasium (2002 und 2005) sowie das neue Schulgesetz war eine Überarbeitung notwendig. Das neue Schulprogramm wurden in einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern, erarbeitet und in allen schulischen Gremien vorgestellt. Die erste Fassung wurde am 28. September 2006 durch die Schulkonferenz verabschiedet. Im November 2007 wurde die erste Fassung überarbeitet und am 5. Dezember 2007 in der Schulkonferenz diskutiert und verabschiedet.

Das neue Schulprogramm des Barnim-Gymnasium umfasst mehr ca. 40 Seiten. Auf dieser Seite werden deshalb nur die zentralen Punkte- Präambel, Haus der Bildung, Leitsätze und Entwicklungsschwerpunkte- auszugsweise präsentiert. Die vollständige Fassung ist als PDF-Datei hier am Ende der Seite verfügbar.

I. Präambel

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Grundgesetz, Artikel 1, (1)

Das Leben an der Barnim-Oberschule wird in Einklang mit den Zielvorstellungen und Grundsätzen einer demokratischen Erziehung gestaltet. Dazu trägt die verantwortliche Mitarbeit aller beteiligten Lehrer, Schüler und Eltern immer wieder aufs Neue bei.

(...)

Die Förderung aller Begabungen unserer Schüler und die Integration von körperbehinderten Schülern sind integraler Bestandteil einer zukunftsorientierten Ausbildung. Durch die Fusion mit dem Stauffenberg- und Descartes- Gymnasium (2002 und 2005) hat die Vermittlung von humanistischen Werten wie Eigenverantwortung und Zivilcourage im Schulleben am Barnim-Gymnasium noch weiter an Bedeutung gewonnen. Wir setzen die Traditionen, die sich mit den Namen beider Schulen verbinden, fort.

Das Schulprogramm sowie die Hausordnung sind keine starren Systeme von gesetzten Zielen, Normen und pädagogischen Schwerpunkten. Sie haben nur einen Sinn, wenn sie den oben genannten Zielen dienen können. Sie sind gegebenenfalls durch die Schulkonferenz zu ändern, wenn sie ihre Aufgabe nicht erfüllen.

II. Leitsätze

  1. Wir - Lehrer, Eltern und Schüler - legen Wert auf ein verantwortliches tolerantes Miteinander auf der Grundlage von Gerechtigkeit, Solidarität und Integration,
    • zielgleiche Integration,
    • Veranstaltungen und Feste zur interkulturellen Verständigung.
  2. Wir vermitteln unseren Schülern humanistische Wertvorstellungen und befähigen sie zu einer kritischen und konstruktiven Mitgestaltung unseres Schullebens,
    • Gespräche mit Zeitzeugen der deutschen Geschichte,
    • Schülerselbstorganisation im Rahmen von „Lernen durch Lehren“,
    • Demokratische Partizipation durch Vorbereitung und Durchführung von Politiker-foren zu bedeutsamen gesellschaftlichen Themen,
    • Simulation von Wahlen zum Abgeordnetenhaus und Bundestag (U18),
    • Organisation und Durchführung von schulischen Gremien.
  3. Wir unterstützen die Schüler bei der Entfaltung und Stärkung ihrer individuellen Persönlichkeiten und Begabungen,
    • Hochbegabtenförderung,
    • Teilnahme an Wettbewerben auf Landes- und Bundesebene,
    • schüler- und nachfrageorientierte Kursplanung.
  4. Wir fördern frühzeitig die Leistungsfähigkeit und –bereitschaft unserer Schüler im Hinblick auf die Bildungsstandards und die kompetenzbezogenen Anforderungen des Abiturs,
    • Unterricht ab Klasse 5 (Grundständiger Zug),
    • Lern- und Arbeitstechniken durch Methodentraining in den Klassenstufen 5 und 7 durch Kompaktkurse,
    • MINT Excellence Center (mathematisch- naturwissenschaftliche Orientierung),
    • fächerübergreifende Theaterprojekte unter besonderer Förderung medialer Fähigkeiten.
  5. Wir kooperieren mit verschiedenen außerschulischen Partnern, um den Erfahrungshorizont unserer Schüler zu erweitern,
    • Projekte zur Berufsorientierung,
    • Wirtschaftspraktikum in Klasse 10 und WPU Wirtschaft,
    • Schulpartnerschaften (z.Zt. VR –China und Burkina Faso).
  6. Wir streben eine Identifikation mit unserer Schule als gemeinsamen Lebens- und Lernort an,
    • teamorientiertes Personalmanagement,
    • tägliche Nachmittagsangebote durch zahlreiche Arbeitsgemeinschaften, Schüler-bibliothek und Intercafé,
    • gemeinsame Gestaltung von künstlerischen Projekten und Schulfeierlichkeiten,
    • regelmäßige Durchführung von Exkursionen, Klassen- und Kursfahrten.




III. Entwicklungsschwerpunkte

Unterrichtsentwicklung in Hinblick auf Methodenvielfalt

Die  Voraussetzung  für  das  Erreichen der  Intentionen aller  Leitsätze ist  die  Fähigkeit  des Lernens. Daher ist die Entwicklung dieser Kompetenz die Basis für alle weiteren Bemühungen.  Durch  die  kontinuierliche  Schulung  der  Methodenkomptenz  soll  den Schülern vermittelt werden, wie sie eigenverantwortlich lernen können. Dabei müssen die neu erarbeiteten Curricula in den einzelnen Fächern berücksichtigt werden sowie die  fächerübergreifende  Arbeit.  Grundlage  sind  die  Festlegungen  im  schuliternen Curriculum.

Für die Klassen 5 und 7 werden Lern- und Arbeitstechniken eingeführt und trainiert. In der  Klassenstufe  10  wird  methodisch  gezielt  auf  den  Mittleren  Schulabschluss  vor-bereitet, in der Klassenstufe 13 bzw. 12 (Abiturjahrgang 2012) auf die Aiturprüfungen. Diese Entwicklungsschwerpunkte ergeben sich auch aus der schulinternen Evaluation.


Lern- und Arbeitstechniken in den Klassenstufen 5 und 7

Projekttitel:

Lern- und Arbeitstechniken in Klasse 5 und 7


Projektbeschreibung:

In enger Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern erstellt die Arbeitsgruppe eine Konzeption, deren Schwerpunkt neben dem Kennenlernen der Schüler im neuen Klas-senverband die Schulung der Methodenkompetenz ist.

Projektleitung:
Arbeitsgruppe unter

Leitung von Frau

Dr. Hoffmann

Ziele:
  • Ertmittlung von individuellen Lernstärken und –schwächen
  • Einführung und Training von Lern- und Arbeitstechniken
  • Anleitung zum selbstorganisierten Lernen
  • Abbau von Hemmungen und Ängsten durch spielerisches Kennenlernen
Zielgruppe:
Klassenstufen 5 und 7
Messbarkeit des Projekterfolges:
  • Bildung einer Klassengemeinschaft
  • gute Lernergebnisse
  • bessere Methodenbeherrschung
Zeitlicher Rahmen:

Die Vorbereitung findet zu Beginn des Schuljahres statt, die Durchführung erfolgt im Herbst an drei Tagen.


Abitur in 12 Jahren, gemeinsames Abitur der Jahrgänge 2005 und 2006

Durch die Schulreform der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird  im  Jahr  2012  erstmals  das  Abitur  nach  zwölf  Jahren  am  Gymnasium  abgelegt. Dies betrifft alle Schülerinnen und Schüler, die im Jahr 2005 mit ihrer Ausbildung am Gymnasium begonnen haben. Dieser Schülerjahrgang wird gemeinsam mit dem Jahr-gang  2006  die  Kursphase    besuchen,  der nach  dreizehn  Jahren  das  Abitur  ablegen wird.


Projekttitel:

Abitur in 12 Jahren


Projektbeschreibung:

Schüler mit den neuen Prüfungsgegeben-

heiten vertraut machen.

Projektleitung:

Päkos, Fachbereiche

Ziele:

  • Individuelle Lernstärken fördern
  • Lernschwächen erkennen und abbauen selbstorganisiertes Lernen fördern
  • Unterrichtsformen, Inhalte und Formate in der Jahrgangsstufe 10 (2009/10) mit Blick auf die Kursphase planen u. durchführen
  • Ausgleichen von verschiedenen Lernvoraussetzungen der Jahrgänge 2005 und 2006 in der Kursphase ab 2010/11, u.a. durch Binnendifferenzierung

Zielgruppe:

Klassenstufen 10 bis 12

Messbarkeit des Projekterfolges:

  • hoher Anteil an Schülern, die das Abitur 2012 bestehen
  • gute Lernergebnisse

Zeitlicher Rahmen:

Die   Durchführung   erfolgt   in   den

Schuljahren  2009/10  bis  2011/12,  die

Abiturprüfungen   finden   im   Frühjahr

2012 statt.



Buddy-Projekt, soziales Lernen mit System

Durch  die  Senatsverwaltung  für  Bildung,  Wissenschaft  und  Forschung  wurde  vor sechs  Jahren  an  vielen  Grundschulen  das  Buddy-Projekt,  Schüer/innen  helfen  und unterstützen sich gegenseitig und lernen voneinander, eingeführt Im Jahr 2009 kamen die  ersten  Schüler/innen an  das  Gymnasium,  die  an  ihren  Grundschulen  zu  Buddys ausgebildet wurden.


Projekttitel:

Buddy-Projekt

 

Projektbeschreibung:

Schüler/innen helfen und unterstützen sich

gegenseitig und lernen voneinander

Projektleitung:

Frau Krohn, Frau Dr. Steininger, Frau

Thiel

Ziele:

  • „Pausen-Buddys“ unterstützen beim Ablauf des Schulalltags
  • Schüler/innen übernehmen Lernpatenschaften
  • Schüler/innen fungieren als „Streitschlichter“

Zielgruppe:

Ab Klassenstufe 7

Messbarkeit des Projekterfolges:

  • Verbesserung des Klassen– bzw. Schulklimas (Befragung)
  • Wachsende Zahl von „Buddys“

Zeitlicher Rahmen:

Ab Schuljahr 2009/10

Blasmusik „mit 3 Ventilen“


Seit  mehreren  Jahren  werden  im  Barnim-  Gymnasium  die  Möglichkeiten  der  Ensemblemusik systematisch erweitert. In Zusammenarbeit mit der Musikschule Lichtenberg - Hohenschönhausen wurde ein funktionierendes Bläserensemble im AG-Bereich aufgebaut. Regionale Projekte („Schnupperkurse“), Weiterbildungen sowie Präsentationskonzerte weckten Interesse und nun kann unsere Schule eine neue, innovative Unterrichtsform  anbieten.  Eine  so  genannte  „Bläserklasse“,  eine  Gruppe  von  Schülern aus verschiedenen 7. Klassen,  ist ab dem Schuljahr 2010/11 geplant.Diese handlungsorientierte Unterrichtsform stellt zugleich ein passendes Angebot für die erweiterten Stundentafeln der Schülerinnen und Schüler dar sowie für differenziertes und soziales Lernen.


 

Projekttitel:

„Blasmusik mit 3 Ventilen“

 

Projektbeschreibung:

Bausteine

A) Region

  • Schnupperworkshops Blasinstrumente
  • Bläserworkshops mit/in der Musischule

Lichtenberg/ Hohenschönhausen

  • Grundschulkonzerte

B) Bläser- AG: „BarnimBrass“

  • Unterricht und Ensemblespiel

Anleitung u.a. durch Musikschullehrer

C) „Bläserklasse“

  • Erlernen eines Blasinstrumentes im Unterricht: Klassenstufe 7 (2.Halbjahr) bis 9 (1.Halbjahr)
  •  Zusammenarbeit mit Musikschule    (s.o.)

Projektleitung:

Fachbereich Musik

Ziele:

A) Region

  • Netzwerk musikalischer Aktivitäten

B) BarnimBrass

  • Erhaltung u. Entwicklung zum atersübergreifenden Qualitätsorchester

C) „Bläserklasse“

produktives Lernen von Musik

  • ganzheitlicher Musikunterricht zur Stärkung kognitiver, sozialer, emotionler und kreativer Fähigkeiten

Zielgruppe:

Grundschulen der Region

BarnimBrass: Klassen 5-12

(Schulorchester)

Schüler/innen der Klassenstufen 7 bis 9

Messbarkeit:

A) hoher Schüleranteil aus dem Bezirk bei Projekten

B) und C) Zunahme der Teilnehmerzahl, gute Konzerte

Zeitlicher Rahmen:

A), B)  fortlaufend

C) „Bläserklasse“: neu einzurichten ab

Schuljahr 2010/11 (Kl.7, 2. Hj.), dann

jedes Jahr

 


Stand: Januar 2010

Weitere Informationen im PDF-Format
(zum Lesen, Ausdrucken oder Herunterladen)

Schulprogramm





Aktualisiert (Dienstag, den 30. April 2013 um 15:26 Uhr)