Interne Evaluation
Um die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Unterrichtsentwicklung zu überpürfen führen
wir regelmäßige schulinterne Evaluationen durch. Die Teilnahme an der SEIS-
Befragung (Selbstevaluation in Schulen, begleitet durch die Bertelsmannstiftung) im
Sommer 2005 erstellte eine erste Stärken-Schwächen-Analyse unserer Schule.
Die daraus abgeleiteten Entwicklungsschwerpunkte wurden in nachfolgenden
Projekten evaluiert.
Evaluationsprojekt Unterrichtsqualität
Unterrichtsmerkmale
- Das Unterrichtsniveau ist angemessen, der Unterricht wird eher zu schwer als
zu einfach eingeschätzt. - Die Schülerinnen und Schüler bewerten die Fachkompetenz der Lehrerinnen
und Lehrer als sehr gut. - Der Unterricht ist gut strukturiert, interessant und sehr praxisrelevant.
Der eigene Lernzuwachs wird als hoch eingeschätzt. - Die Befunde lassen darauf schließen, dass die Schülerinnen und Schüler den Erfolg
von Unterricht stärker auf die Qualität der Gestaltung, das heißt auf die angebotene
Struktur und Verständlichkeit des Unterrichtsverlaufs, als auf die verwendeten Lehr- und Lernformen zurückführen. - Es ist zu berücksichtigen, dass die Bewertung des Unterrichts durch die Schülerinnen
und Schüler vermutlich in starker Abhängigkeit von der Beurteilung der
Lehrkraft erfolgt. - Die Lehrer verstehen es, eine positive Unterrichtsatmosphäre zu schaffen. Die
Schüler bewerten die eigenen Mitbestimmungsmöglichkeiten als positiv. - Obwohl eine normale diagnostische Kompetenz bei den Lehrern vorhanden ist, findet
keine leistungsabhängige Binnendifferenzierung im Unterricht statt.
- Die Auswertung durch die HUB ergab, dass aus Sicht der Schülerinnen und Schüler
Binnendifferenzierung kein entscheidendes Merkmal für guten Unterricht ist. - Nicht lehrerzentrierte Sozial- und Darbietungsformen bestimmen den Unterricht
mit.

Aktualisiert (Dienstag, den 30. April 2013 um 15:06 Uhr)